Glasmalerei Gasthaus Zum goldenen Rindfuß
Id
ist Teil von Objekt
Entstehung
Beauftragung
Akteurzuweisung
Rolle
Wortlaut
Wortlaut
Kommentar
"Der Glaser und Glasmaler Franz Steigel, der in den Quellen und in der Forschungsliteratur auch unter dem Namen Steichel, Stengel oder Steugel geführt wird, ist erst wenig bekannt.[14] Er wurde im Jahr 1586 in Nürnberg geboren, erlernte das Glaser- und Glasmaler-Handwerk, wurde 1609 Meister und ist mehrmals, so 1634–1637[15], als Geschworener belegt. Als solcher verkehrte er auch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß." (Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg, S. 4, noch nicht publiziert)
[14] Nürnberger Künstlerlexikon 2007, Bd. 3, S. 1479.
[15] In Ergänzung zu Anm. 14 vgl. StadtAN, E 5/25 Nr. 9, Einträge zu den Jahren 1635, 1636 und 1637.
Zuweisung getätigt durch
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Wortlaut
Herstellung
Akteurzuweisung
Rolle
Wortlaut
Zuweisung getätigt durch
Zeitzuweisung
Zeit
Endzeitpunkt
Wortlaut
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Materialzuweisung
zugewiesenes Material
Technikzuweisung
zugewiesene Technik
Erzeugtes Merkmal
Modifikation
Titel/Bezeichnung
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Kommentar
Besitz- und Eigentumswechsel
Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Quellenverweis
Wortlaut
Wortlaut
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Startzeitpunkt
Endzeitpunkt
Wortlaut
Vorbesitzer
Rolle
Wortlaut
Kommentar
"Der Glaser und Glasmaler Franz Steigel, der in den Quellen und in der Forschungsliteratur auch unter dem Namen Steichel, Stengel oder Steugel geführt wird, ist erst wenig bekannt.[14] [...] Das hier vorgestellte Jüngste Gericht von 1638 ergänzt dieses kleine, qualitativ bescheidene Œuvre um eine figürliche Komposition, auf deren Basis sich weitere Zuschreibungen vornehmen lassen dürften." (Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg, S. 4, noch nicht publiziert)
[14] Nürnberger Künstlerlexikon 2007, Bd. 3, S. 1479.
Zuweisung getätigt durch
Nachbesitzer
Rolle
Wortlaut
Kommentar
“Abgesehen davon, dass der frühere Rindfuß-Wirt Karl bzw. Karol oder Carolus Braun († 1648) hier zum ersten Mal als Empfänger eines Geschenks begegnet, bevor die Meistersinger ihm 1647 einen Becher vermachen, ist das Glasgemälde auch insofern von Bedeutung, als es sich nachweislich mit einem konkreten Standort verbinden lässt.“ (Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg, S. 2, noch nicht publiziert)
Zuweisung getätigt durch
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Wortlaut
Objektbewegung
Nach
Geographischer Ort
Kommentar
Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Nachbesitzer
Rolle
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Zuweisung getätigt durch
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Objektbewegung
Art der Objektbewegung
Von
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Nach
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Quellenverweis
Wortlaut
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Wortlaut
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Vorbesitzer
Rolle
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Zuweisung getätigt durch
beteiligte Akteure
Rolle
Wortlaut
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Quellenverweis
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Startzeitpunkt
Endzeitpunkt
beteiligte Akteure
Rolle
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Quellenverweis
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Wortlaut
GROßE BLEIVERGLASUNG DAS JÜNGSTE GERICHT.
Deutsch. Datiert 1638.
Farbloses und gelb überfangenes Hüttenglas. Schwarzlot und polychrome Schmelzfarben. Bleiruten. Christus zentral als Weltenrichter. Zu seinen Füßen die Seligen und die Verdammten. Darunter Inschrift: „Alle Werk der Barmherzigkeit Christ/ der Herr selber spricht wölle er dort an einem Tag unbelonet lassen nicht. Darumb oh mensch bist stets bereit willst u bestehen vor Gott/ sonst bleibt zu die himelsthür und komst in evge Not“. Diesen flankieren zur Linken Stifterinschrift „der Ehrt von Frantz Steigel unsern Vatter Carl Braun des gantzen“ bzw. zur Rechten „Handwerk der Glasser zu besten zugedenken 1638“. 49 x 40cm, Außenmaß 74 x 44 cm. Zustand B/C. Randverglasung ergänzt. In scharniertem Metallrahmen. „Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. (...) Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. (...) Was ihr für einen der Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ Matthäus 25,31-46." (S. 114)
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Startzeitpunkt
Endzeitpunkt
Nachbesitzer
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Zuweisung getätigt durch
beteiligte Akteure
Rolle
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Objektbewegung
Nach
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Museums/Sammlungskontext
Akquisition
Akquisitionsart
Akquisitionsart
Akteurzuweisung
Rolle
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
Startzeitpunkt
Endzeitpunkt
Wortlaut
[8] Kat. Köln 2008, S. 40, Los 1247; Kat. Köln 2014, S. 112, Los 1209.
Inventarisierung und Dokumentation
Materialzuweisung
zugewiesenes Material
Quellenverweis
Wortlaut
GROßE BLEIVERGLASUNG DAS JÜNGSTE GERICHT.
Deutsch. Datiert 1638.
Farbloses und gelb überfangenes Hüttenglas. Schwarzlot und polychrome Schmelzfarben. Bleiruten. [...]" (S.114)
Feststellung von Maßen
Dim/Wert/Einheit
Quellenverweis
Wortlaut
Systematisierung/Einordnung
Zuweisung eines/r Objekttyps/-art
Objekttyp
Motivzuweisung
zugewiesenes Motiv
Akteurzuweisung
Rolle
Wortlaut
GROßE BLEIVERGLASUNG DAS JÜNGSTE GERICHT.
Deutsch. Datiert 1638.
Farbloses und gelb überfangenes Hüttenglas. Schwarzlot und polychrome Schmelzfarben. Bleiruten. Christus zentral als Weltenrichter. Zu seinen Füßen die Seligen und die Verdammten. Darunter Inschrift: „Alle Werk der Barmherzigkeit Christ/ der Herr selber spricht wölle er dort an einem Tag unbelonet lassen nicht. Darumb oh mensch bist stets bereit willst u bestehen vor Gott/ sonst bleibt zu die himelsthür und komst in evge Not“. Diesen flankieren zur Linken Stifterinschrift „der Ehrt von Frantz Steigel unsern Vatter Carl Braun des gantzen“ bzw. zur Rechten „Handwerk der Glasser zu besten zugedenken 1638“. 49 x 40cm, Außenmaß 74 x 44 cm. Zustand B/C. Randverglasung ergänzt. In scharniertem Metallrahmen. „Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. (...) Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. (...) Was ihr für einen der Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.“ Matthäus 25,31-46." (S. 114)