Glaserinnung erhebt Ansprüche auf ScheibeRupprecht, Johann, vgl. Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg (noch nicht publiziert) von: , um 1853, vgl. Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg
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Art des Besitz-/Eigentumswechsels
zugewiesene Art der Übertragung
Glaserinnung erhebt Ansprüche auf Scheibe
Quellenverweis
Wortlaut
“Die Herberge wurde anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens im Jahr 1722 „verneuert“.[5] Als sie schließlich in das Gasthaus König von England verlegt werden sollte, wurde in einem von dem Glasermeister Johann Bartholomäus Schmidt aufgesetzten Circular vom 2. Februar 1853 die Frage verhandelt, ob man auf die auf unserer Herberge [befindlichen] Glasmalereyen Ansprüche erheben solle.[6]" (S. 2)
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Zeitzuweisung
Zeit
Zeitangabe
um 1853
Wortlaut
"Die Herberge wurde anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens im Jahr 1722 „verneuert“.[5] Als sie schließlich in das Gasthaus König von England verlegt werden sollte, wurde in einem von dem Glasermeister Johann Bartholomäus Schmidt aufgesetzten Circular vom 2. Februar 1853 die Frage verhandelt, ob man auf die auf unserer Herberge [befindlichen] Glasmalereyen Ansprüche erheben solle.[6]" (S. 2)
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
[5] StadtAN, E 5/25 Nr. 64.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Vorbesitzer
Rolle
Hotelbesitzer
Wortlaut
“[...] als sein damaliger Besitzer Johann Rupprecht es in ein Hotel umbauen ließ (Herzog Max).[1]“ (S. 1)
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Zuweisung getätigt durch
beteiligte Akteure
Rolle
Glasermeister
Wortlaut
“Als sie schließlich in das Gasthaus König von England verlegt werden sollte, wurde in einem von dem Glasermeister Johann Bartholomäus Schmidt aufgesetzten Circular vom 2. Februar 1853 die Frage verhandelt, ob man auf die auf unserer Herberge [befindlichen] Glasmalereyen Ansprüche erheben solle.[6]“ (S. 2)
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
[6] StadtAN, E 5/25 Nr. 30.
Ortszuweisung
Geographischer Ort
Quellenverweis
Wortlaut
"In der Nähe des Frauentors unmittelbar gegenüber dem Chor der Kirche St. Klara gelegen, ist dem modernen Hotel Drei Raben in der Königstraße 63 in Nürnberg nicht mehr anzusehen, dass hier einmal ein Gasthaus mit dem Namen „Zum goldenen Rindfuß“ existiert hat (Abb. 1). Es verschwand um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als sein damaliger Besitzer Johann Rupprecht es in ein Hotel umbauen ließ (Herzog Max).[1]" (S. 1)
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.