"Der Glaser und Glasmaler Franz Steigel, der in den Quellen und in der Forschungsliteratur auch unter dem Namen Steichel, Stengel oder Steugel geführt wird, ist erst wenig bekannt. [...] Das hier vorgestellte Jüngste Gericht von 1638 ergänzt dieses kleine, qualitativ bescheidene Œuvre um eine figürliche Komposition, auf deren Basis sich weitere Zuschreibungen vornehmen lassen dürften." (Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg, S. 4, noch nicht publiziert)