Nürnberg, Königstraße 63, eh. Gasthaus Zum goldenen Rindfuß, vgl. Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg (noch nicht publiziert), Uwe Gast: Zu Besuch im Gasthaus Zum goldenen Rindfuß in Nürnberg (noch nicht publiziert)

Geographischer Ort
Quellenverweis
Quelle
Wortlaut
"In der Nähe des Frauentors unmittelbar gegenüber dem Chor der Kirche St. Klara gelegen, ist dem modernen Hotel Drei Raben in der Königstraße 63 in Nürnberg nicht mehr anzusehen, dass hier einmal ein Gasthaus mit dem Namen „Zum goldenen Rindfuß“ existiert hat (Abb. 1). Es verschwand um die Mitte des 19. Jahrhunderts, als sein damaliger Besitzer Johann Rupprecht es in ein Hotel umbauen ließ (Herzog Max).[1]" (S. 1)

[1] StadtAN, A 4/III Nr. 2561, 3249 und 3622. Im Jahr 1846 ist Johann Rupprecht noch als „Gastwirth z. goldenen Rindsfuß, L. Königstraße 835“ ausgewiesen; vgl. Adreßbuch 1846, S. 118. Vier Jahre später, 1850, ist er dann „Gastwirth z. Herzog Max L. 835“; vgl. Adreßbuch 1850, S. 166.
Quelle
Wortlaut
"Seit 1622 war das Gasthaus Zum goldenen Rindfuß für mehr als zwei Jahrhunderte die Herberge der Glasergesellen. Durch die Inschrift: 'Ver Ehrt von Franz Steigel / unsern Herberg Vatter Carl / Braun des Gantzen Handwerk / der Glasser zum besten zu / Gedenken 1638 ∙' und ein erhaltenes Schreiben im Handwerksarchiv der Glaser lässt sich diese Scheibe als Geschenk für den frühere Rindfuß-Wirt Karl bzw. Karol oder Carolus Braun († 1648) identifizieren und nachweislich mit einem konkreten Standort in Verbindung setzen." (S.2)